Biotheke Drogerie Apotheke

Der Sommer ist grün – so weit das Auge reicht. Der Schnee auf den Bergen ist geschmolzen, die Bäume stehen stolz mit vollen Kronen, die Sträucher treiben und die Wiesen ragen hoch und friedlich. Und vielleicht ist es, weil die Walgau-Apotheke das Grün als Firmenfarbe trägt, dass der Sommer auch unsere liebste Jahreszeit ist.

Vielleicht sind es aber auch die vielen Erinnerungen von vergangen Sommern, die die Jahreszeit so besonders machen. Bestimmt entsinnt sich jeder an den einen Städtetrip mit dem Liebsten, den Tanz im warmen Sommerregen als Kind oder das letzte Buch, das man im Liegestuhl am Sandstrand gelesen hat. Der Sommer schenkt uns aber nicht nur Erinnerungen, er gibt uns auch viel Energie. Energie zum Abenteuer erleben. Der Sommer weckt das Kind in uns und mit ihm die Neugierde und Kreativität.

Der Sommer ist eben ganz besonders, denn er ist Zeit der Besinnlichkeit und Zeit der Lebensfreude und der Energie zugleich.
Für die Abenteurer und Heldinnen unter uns möchten wir den Alpenkräuter Franzbranntwein empfehlen. Die Alpenkräuter bringen durchblutungsfördernde Eigenschaften und die Kraft des Menthols kühlt – die ideale Kombination nach Sport und Anstrengung and heißen Sommertagen. Und weil kleine Abendeuer manchmal auch zu kleinen Verletzungen führen gibt, ist bei uns auch der Autsch Balsam erhältlich.
Auch Insekten fühlen sich im Grünen und manchmal auch auf unserer Haut sehr wohl. Abhilfe schafft der homedi-kind Stich-Weg Roll-On.
Und für die ruhigeren Tage gibt es noch die Beinlotion. Angereichert mit Rosskastanien und ätherischem Öl nimmt die Lotion den Stress des Tages. Das Mandelöl nährt zudem die im Sommer oft trockene Haut.

Aktuelles

  • Mehr über Bienenwachs

    Bienenwachs ist ein natürliches Wachs, das von Honigbienen gebildet wird. Die Fähigkeit,
    Bienenwachs zu produzieren, haben im Bienenvolk nur die Arbeiterinnen. Die gelbe Farbe erhält es
    durch das Füllen der Wachswaben mit Nektar und Pollen. Bienenwachs ist durch die Aktivitäten und Sammelverhalten von Bienen einzigartig.

    Zur Gewinnung werden die Waben mit heißem Wasser zum Schmelzen gebracht, vor Verunreinigungen gesäubert, und anschließend in Pastillen gegossen.
    Bienenwachs hat schützende, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Es ist grundsätzlich sehr gut verträglich und kann gereizte Haut pflegen und schützen. Das im Bienenwachs
    enthaltene Vitamin A ist ein bekanntes Anti-Aging-Vitamin, welches zur Neubildung von Zellen und zur Kollagen-Produktion anregt. Zudem hat Bienenwachs, im Vergleich zu anderen naturreinen Produkten, eine sehr lange Haltbarkeit.

    Bienenwachs eignet sich hervorragend, um naturkosmetische Produkte selbst herzustellen.

  • Mund-Nasen-Schutz-Tragepflicht

    Wo muss in Österreich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden?

    Ab 24. Juli muss in folgenden Bereichen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden:

    • In öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
    • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (ausgenommen am zugewiesenen Sitzplatz)
    • In Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und im Innenbereich von Ausflugsschiffen.
    • In Apotheken, Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie an Orten, an denen Gesundheits-und Pflegedienstleistungen erbracht werden.
    • Im Lebensmitteleinzelhandel (z.B. Bäckerei, Fleischerei, Konditorei).
    • In Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln.
    • In Bankfilialen.
    • In Postfilialen sowie bei Postpartnern.
    • Bei Dienstleistungen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind.
    • Bei Demonstrationen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann.

    Die Betreiber sowie deren Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt einen MNS zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung
    zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

  • Tee zum Genießen und Wohlfühlen!

    „Medizin war Tee zuerst. Getränk wurde er danach.“ (Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862 – 1913)

    Lange bevor auf Fertigarzneimittel wie Aspirin oder andere Tabletten, Kapseln oder Säfte bei den unterschiedlichen Beschwerden zurückgegriffen werden konnte, waren Kräuter und Heilpflanzen die einzigen Heilmittel, die dem Menschen bekannt waren bzw. zur Verfügung standen. Mündliche Überlieferungen, später dann von Hand geschriebenen Aufzeichnungen, zeugen von dieser Tatsache.

    Das Besondere an den Heilkräutern ist, dass deren Inhaltsstoffe ihre Wirkungen an allen Organen des menschlichen Körpers entfalten können. Manche Heilkräuter beeinflussen zum Beispiel die Magenschleimhaut oder die Atmungsorgane, andere wiederum regen die Nierentätigkeit an.
    Nicht umsonst heißt es in einem alten Sprichwort, “gegen jedes Wehwehchen sei ein Kraut gewachsen”. Diese wunderbare Eigenschaft der Kräuter beruht auf den Wirkmechanismen der Inhaltsstoffe. Sie sind vielfältig, so wirken z.B. manche entzündungshemmend, krampf- und  schleimlösend, harntreibend oder beruhigend.

    Manches Kräutlein wird nicht wegen seiner Inhaltsstoffe sondern wegen seines tollen, unverkennbaren wunderbaren Geschmackes geschätzt. Tee-Liebhaber und -Kenner geben daher die unterschiedlichsten Gründe für den Genuss des Kräuteraufgusses an.

  • Der natürliche Säure-Basen-Haushalt

    Ragnar Berg, der schwedische Naturforscher, erkannte bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts: Wir leben zu sauer. Durch den Genuss von säurebildenden Lebensmitteln und durch säurefördernde Lebensweise wie Stress, Hektik und mangelnde Bewegung kann der Körper übersäuern.

    Die Folge: Sie fühlen sich müde, weniger leistungsfähig und unausgeglichen. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist Voraussetzung für die innere Harmonie in unserem Körper. Stimmt das Verhältnis zwischen Säuren und Basen, funktioniert der Stoffwechsel, wir sind leistungsfähig und fühlen uns wohl.

    Gezielte Maßnahmen gegen die Übersäuerung: Um über Jahre angehäugte Schlackendepots und Säuren los zu werden, reicht es erfahrungsgemäß nicht, nur die Ernährung umzustellen. Es ist sinnvoll und nötig, gezielt über einen begrenzten Zeitraum mittels Basenpräparaten dem Körper verlorengegangene Basen zuzuführen. Die enthaltenen basischen Mineralien neutralisieren die Säure. Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Basen- oder Entschlackungstee) werden die neutralisierten Säuren und Schlacken ausgeschieden. Der angenehme Nebeneffekt einer gründlichen Entschlackung ist, dass durch das vermehrte Ausscheiden der Schlacken das Körpergewicht sinkt.