Biotheke Drogerie Apotheke

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Temperaturschwankungen, Zugluft, Regenschauer, Wärme, Kälte, Föhn… wirken belastend auf den menschlichen Körper.
In vielen Fällen hält der Mensch diese Belastungen aus.

Sind aber Husten, Schnupfen oder andere Infektionen
gegenwärtig, kann es sein, dass eine Ansteckung passiert.
Husten, Schnupfen, Kopfweh, Gliederschmerzen oder andere Symptome belasten.
Die Nase rinnt, der Husten schmerzt, … Es ist einfach
unangenehm, lästig, …

Ätherische Öle können lindern

100 % natürliche ätherische Öle – hochwirksame Pflanzen­essenzen – können lindern,
entspannen, befreien oder einfach nur wohl tun. Als Bad, Einreibung oder in Form einer Inhalation
angewendet, sind sie eine ideale Unterstützung bei Erkältungs­krankheiten.

Aktuelles

  • Mund-Nasen-Schutz-Tragepflicht

    Wo muss in Österreich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden?

    Ab 24. Juli muss in folgenden Bereichen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden:

    • In öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
    • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (ausgenommen am zugewiesenen Sitzplatz)
    • In Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und im Innenbereich von Ausflugsschiffen.
    • In Apotheken, Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie an Orten, an denen Gesundheits-und Pflegedienstleistungen erbracht werden.
    • Im Lebensmitteleinzelhandel (z.B. Bäckerei, Fleischerei, Konditorei).
    • In Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln.
    • In Bankfilialen.
    • In Postfilialen sowie bei Postpartnern.
    • Bei Dienstleistungen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind.
    • Bei Demonstrationen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann.

    Die Betreiber sowie deren Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt einen MNS zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung
    zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

  • Tee zum Genießen und Wohlfühlen!

    „Medizin war Tee zuerst. Getränk wurde er danach.“ (Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862 – 1913)

    Lange bevor auf Fertigarzneimittel wie Aspirin oder andere Tabletten, Kapseln oder Säfte bei den unterschiedlichen Beschwerden zurückgegriffen werden konnte, waren Kräuter und Heilpflanzen die einzigen Heilmittel, die dem Menschen bekannt waren bzw. zur Verfügung standen. Mündliche Überlieferungen, später dann von Hand geschriebenen Aufzeichnungen, zeugen von dieser Tatsache.

    Das Besondere an den Heilkräutern ist, dass deren Inhaltsstoffe ihre Wirkungen an allen Organen des menschlichen Körpers entfalten können. Manche Heilkräuter beeinflussen zum Beispiel die Magenschleimhaut oder die Atmungsorgane, andere wiederum regen die Nierentätigkeit an.
    Nicht umsonst heißt es in einem alten Sprichwort, “gegen jedes Wehwehchen sei ein Kraut gewachsen”. Diese wunderbare Eigenschaft der Kräuter beruht auf den Wirkmechanismen der Inhaltsstoffe. Sie sind vielfältig, so wirken z.B. manche entzündungshemmend, krampf- und  schleimlösend, harntreibend oder beruhigend.

    Manches Kräutlein wird nicht wegen seiner Inhaltsstoffe sondern wegen seines tollen, unverkennbaren wunderbaren Geschmackes geschätzt. Tee-Liebhaber und -Kenner geben daher die unterschiedlichsten Gründe für den Genuss des Kräuteraufgusses an.

  • Der natürliche Säure-Basen-Haushalt

    Ragnar Berg, der schwedische Naturforscher, erkannte bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts: Wir leben zu sauer. Durch den Genuss von säurebildenden Lebensmitteln und durch säurefördernde Lebensweise wie Stress, Hektik und mangelnde Bewegung kann der Körper übersäuern.

    Die Folge: Sie fühlen sich müde, weniger leistungsfähig und unausgeglichen. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist Voraussetzung für die innere Harmonie in unserem Körper. Stimmt das Verhältnis zwischen Säuren und Basen, funktioniert der Stoffwechsel, wir sind leistungsfähig und fühlen uns wohl.

    Gezielte Maßnahmen gegen die Übersäuerung: Um über Jahre angehäugte Schlackendepots und Säuren los zu werden, reicht es erfahrungsgemäß nicht, nur die Ernährung umzustellen. Es ist sinnvoll und nötig, gezielt über einen begrenzten Zeitraum mittels Basenpräparaten dem Körper verlorengegangene Basen zuzuführen. Die enthaltenen basischen Mineralien neutralisieren die Säure. Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Basen- oder Entschlackungstee) werden die neutralisierten Säuren und Schlacken ausgeschieden. Der angenehme Nebeneffekt einer gründlichen Entschlackung ist, dass durch das vermehrte Ausscheiden der Schlacken das Körpergewicht sinkt.